Entstehung von Stadtteil-Selbestverwaltung von diesem Bezirk
Pesthidegkút – dieses Land mit einer vielfältigen Kultur, die zahlreichen historischen
Erinnerungen hat – seit dem Anfang der Zeiten bewohnt ist. Das kann geographisch
und demographisch gut getrennt werden. Seine Geschichte gehört zu Leuten von verschiedener
Nationalität und Religion und spannt sich über bemerkenswerte historische Alter
1946 die Deutschen von Hidegkút – Nachkomme von schwäbischen Kolonisten, die
das Leben dieses Ortes seit 1711 bestimmen – wurden in zwei Transporten in die
Bundesrepublik Deutschland ausgesiedelt. Dann 1950 wurde das Dorf zu Budapest
beigefügt, seidem ist es Teil des II. Bezirks.
Im Zeit des Sozialismus bekam dieses Bezirk seinen unehrenhaften Namen von II/a,
und gemäß der Meinung von hier lebenden Leuten wurde es als zweiter Klasse behandelt.
Die lokalen Einwohner fanden, daß Hidegkút – obwohl es eine gute geographische
Lage wegen der wunderbaren Umbegung mit frischer Luft hat und relativ leicht zugänglich
ist, es nicht äußers Innenstadt ausfällt – sich in einer Kolonialreihe befindet.
Die Leiter des Bezirks haben das Geld an Infrastrukturentwicklung nicht rückläufig
gemacht, das sie von dem Verkauf von Grundstücken auf hohem Wechselkurd bekommen
haben, also auf diese Weise Pesthidegkút blieb – für viele Menschen deswegen attraktiv
- auf einem ländichen, vorstädtischen Niveau. Das bedeutete eine bescheidene Struktur
von Kanal-, Weg- Telefon-, Geschäft und anderer Netze.
Nach der Wende haben sich die Töne, die die Scheidung gefördert haben, verstärkt.
Aber die nötige Mehrheit wurde im Laufe des Referendums nicht erreicht. Also Pesthidegkút
blieb der Teil des II. Bezirks, aber seine Position verstärkte sich ein bisschen.
Als 1992 die Stadtteil-Selbestverwaltung von Pesthidegkút gegründet wurde, kam die Frage
der Scheidung zu Ruhe.
Die Tätigkeit der Stadtteil-Selbestverwaltung von dem Bezirk Pesthidegkút
Die Essenz der Stadtteil-Selbestverwaltung und der Kernprinzip seiner Funktion
ist, daß in allen Fällen die Pesthidegkút betrifft, die Stadtteil-Selbestverwaltung
seine
Meinung äußern kann. Ausser der Representative, die von der drei individuellen
Wahlkreisen kommen, zusammen mit der Delegierten von Parteien, die Selbstregierung
von diesem Bezirk besteht momentan aus 9 Personen und hält gewöhnlich eine Sitzung
zweiwöchentlich. Die Stadtteil-Selbestverwaltung von Pesthidegkút Bezirk wirken
im Organisieren
der lokalen und öffentlichen Diensleistungen mit, z.B.: in den Fragen bezüglich
der Bevölkerung direkt, wie in der Entwicklung und Ordnung des Bezirks, in der
Schutz der gebildeten und natürlichen Umgebung, in dem Instandehalten der öffentlichen
Straßen und Gebiete, in der Organisation der anderen sozialen und kulturellen
Programme, die die öffentliche Ausbildung fördern.
In diesen Fragen die Stadtteil-Selbestverwaltung von Pesthidegkút Bezirk hat
das Recht,
einen Vorschlag zu machen, seine Meinung zu äußern, abzustimmen und zu überprüfen.
Gemäß der allgemeinen Praxis der verschiedenn Rathausbüros von der Selbstregierung
des II. Bezirks (d.h. Gebäude, technische Sachen, Eigentumsverwertung, usw.) werden
die Vorschläge bezüglich Pesthidegkút - neben der betroffenen Kommissionen – auch
für die Teil-Selbstregierung für Sachverständigengutachten gesendet. Die Teil-Selbstregierung
bringt alle Fragen zur Entscheidung. Falls eine Kompetenz-Kollision zwischen der
Teil-Selbstregierung von Pesthidegkút Bezirk und den Kommissionen der Selbstregierung
ereignet, der Selbstverwaltungsrat wird das Diskussionsthema zur Entscheidung
bringen. Im Gebäude der Gemeindezentrums von Hidegkút – wo die Sitzungen der Stadtteil-Selbestverwaltung
auch gehalten werden – wirkt seit 1992 ein Bewölkerungsdienst-Büro und seit Juni
2000 ein Dokumentenbüro – also die Leute werden von vielen Reisen, in-der-Reihe-stehen,
Aufregung befreit, weil der große Teil ihrer täglichen Geschäfte (wie Reisepaß,
Personalausweis, Ausweiss, Applikation, Formulare und andere Information)
können hier abgefertigt werden. Als die Stadtteil-Selbestverwaltung gegründet
wurde,
plante das Amt, dass die Administration der bautechnischen Probleme, der Eigentumsverwertung
und der Sachen die zu Pesthidegkút gehören, auch hierher zu bringen. Darauf muß
man noch warten. Die Entwicklung steht auf jeder Tagesordnung fest. Es gibt die
Möglichkeit in dem Hauptgebäude, die Dokumenten und Daten in Vollem zu erreichen
und die persönliche Bedingungen, die diese behandeln, zu schaffen. Eine Veränderung
ist parallel mit Modernisierung der Informationstechnologie vorgestellt. Das heißt
die Zustandebringen von virtuellen Büros, die die elektronische Administration
möglich macht