Partnerstädten
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Mosbach - Treffen von 5 Partnerstädten 2000 

Nach der 150-jährigen Türkenherrschaft kam eine große Zahl der Deutschen Kolonist-Gruppe zur Bevölkerung der Dörfer, die in Trümmer gegangen sind in dem Bereich von Buda. Die ersten Deutschen Kolonisten kamen nach Hidegkút am Anfang des Jahres 1700 aus Schwarzwald. Nach fast 250 Jahren, 1946 die Deutschen von Hidegkút – aufgrund der Potsdamer Entscheidung – wurden in zwei Gruppen in die Bundesrepublik Deutschland wieder besiedelt. Die Swaben kamen auf diese Weise in ihrem ursprünglichen Haus wieder zurück.Ihr großer Teil lebt heutzutage im Neckars Teil, im Bereich von Heidelberg und Mosbach. Um die Wurzeln von Ungarn zu kultivieren, wurde die „Mutterland Vereinigung“ in Mosbach gebildet. Es wird in allen Jahren – wechselweise im Heimatland und im neuen Heimatland auch – den Bußtag von Hidegkút behalten.   

Die Delegation von Selbstregierung des II. Bezirks und von deutscher Minderheitsregierung, viele Einwohner aus Pesthidegkút kam an 6 Juli 2000 Abend in Mosbach an. Die wunderbare, Baden-Württemberger kleine deutsche Stadt war der Gastgeber zum ersten internationalen Bankett woran 5 Mosbach-Partnerstädten eine Einladung bekamen. Auf dieser Weise können die Delegationen aus die franzözische Chateau-Thierry, die ostdeutscher Pösneck, die englische Lymington, die türkische Finike und Pesthidegkút einander treffen, um die Partnerstadtkontakte zu verstärken, die alten Bekanntschaften zu kultivieren und neue Freundschaften zu schließen.
Die dreitägige Bankette bedeuteten den Anfang einer Sommerfestreihe Mosbachs. Neben der Gastfreundschaft der Lokalen, die Besuchern konnten aus viele kulturelle und unterhaltende Programme wählen. Die Partnerstädte vorbereiteten sich mit Musik- und Tanzprogramme, die die Traditionen ihres Heimatlandes lebendig gemacht haben. Pesthidegkút wurde von Schülern der Máriaremete-Hidegkút Ökumenische Schule für Allgemeinbildung representiert.
Die knurrenden Mägen und trockenen Hälsen konnten auf der Straße der Geschmäcke geheilt werden, wo verschiedene, geschmackvolle, inländische und außländische Landspezialitäten auf den Tisch kamen.
Auf der zwei riesigen Spielflächen war die Bewegung kontinuierlich. Spiel, Musik, Theater und Tanz unterhielten die Interessierenden.
Der Besuch in dem Bürgermeisteramt von Mosbach, die Berufsgespräche der Delegationen, die Toast der Bürgermeister, der ökumenische Dienst und das Freilassen der Friedenstauben waren die Teile des offiziellen Programms.      

www.mosbach.de   


Zoliborz Bezirk unserer Partnerstadt Warschau - 2008

Am 14 März Zsolt Láng, Bürgermeister unseres Bezirks und Janusz Warakomski, Bürgermeister von Zoliborz Bezirk Warschaus unterzeichneten den Vertrag über die Partnerstadtzusammenarbeit. Sie entwickeln die Zusammenarbeit in erster Linie auf einem kulturellen und pädagogischen Gebiet in der Zukunft. Die Gäste passten ihren Besuch an unserem Nationalfeiertag nicht zufällig ab, seitdem die ungarisch-polnische Vergangenheit in den letzten Jahrhunderten auf mehr Punkten verwebt wurde.

Die polnische Delegation wurde von Witold Sielewicz Vizebürgermeister auch begleitet. Die Kontaktaufnahme der zwei Stadtteilen wurde von der polnischen Minderheitsselbstregierung angeregt. Maria Felföldi, Präsidentin der Minderheitsselbstregierung aufzeigte, daß es mehrere Änlichkeiten zwischen den zwei Bezirke gibt. Zoliborz – bedeutet nette Kleinstadt – ist ein gartenländischer Teil von Warschau, mit vielen grünen Parks und Familienhäusern. Der Zahl der Studierten und alten Leute ist hoch, wie in unserem Bezirk.
Marcin Sokolowski, Ungarns polnischer Generalkonsul nahm an der festlichen Zeremonie teil, gehalten für Partnerstadtzusammenarbeit. Er erzählte, daß er seit anderthalb Jahren diesen Posten besetzte, und er war auf mehrere ähnliche Ereignisse seitdem. In seinem Toast vor der festlichen Unterschrift, Zsolt Láng ausdrückte seine Freude, daß nach einer vieljährigen Organisationsarbeit die Zusammenarbeit entstanden werden kann, und das wird die dichten, Jahrhunderts-überspannende ungarische-polnische Freundschaft vertiefen.

Janusz Warakomski, der Bürgermeister, der seit anderthalb Jahren dem Zoliborz Bezirk von polnischer Hauptstadt leitet, gewann die Wahlen als Kandidat der Partei des Rechts und der Warheit.
„- Die zwei hauptstädtische Bezirke sind mit ähnlichem Aufbau, und haben änliche Schwierigkeiten. Der heutiger Vertrag kann die Vertiefung der traditionellen, ungarischen-polnischen Beziehungen erleichtern, und ich hoffe, daß wir die mit echtem Inhalt füllen können.“

Der Bürgermester – hat eine Geschichte über Zoliborz erzählt – betonte, daß dieses Bezirk gehört zu den Teilen Warschaus, wo die hier lebenden Leute stolz auf ihre lokale Identität sind, und sich selbst in erster Linie als Zoliborzer Bewohners nicht als Warchauer Bewohners nennen. Der Stadtteil ist speziell von diesem Gesichtspunkt, daß in Vertreterskomitee der Selbstregierung solche Personen ihrer Platz fanden, die nicht von Parteien aber von lokale Zivilgemeinschaften delegierten wurden. Der Bürgermeister arbeitete als ein Jurist, bevor er auf einen politischen Beruf wählte. Er besuchte Budapest seit Jahrem, nahm an einer Konferenz teil, aber er hatte kaum Gelegenheit, die Sehenswürdigkeiten unserer Hauptstadt kennenzulernen. Er würde gern das erreichen, daß die Schulen und die kulturelle Einrichtungen der zwei Bezirke ihre Kontakte zusammenzuziehen. Sie würden gern im Juni die Programm-Reihe des Bezirkstages auch besuchen.

Einer der achtzehn Bezirke Warschaus, das auf dem Linksufer der Weichsel und nach Norden liegt, ist Zoliborz. Im XVIII. Jahrhundert konnte man ein Besitz des lokalen Klosters der Piarist hier finden. Sie genehmigten, daß mehr Kolonien an diesen Besitz entstehen sollten. Einer dieser Kolonien fing an, als „jolie bord“ (nette Kleinstadt) genannt zu werden, welcher polnischer Form wurde dann die ganze Umgebung bald kennzeichnet. Nach der Unterdrückung des Aufstands vom 1830, die russischen Belagerers bauten die Zitadelle, die für Kontrolle Warschaus diente. Einer der Ecksteine des Gebäudes wurde von Ivan Paskievics Feldmarschall gelegt, die aus der ungarischen Geschichte auch bekannt ist.Nach dem Ersten Weltkrieg Polen gewann seine Unabhängigkeit, und Warschau begann zu entwickeln. 1920 Zoliborz ein Bezirk der Hauptstadt wurde, wo geräumige Parks und breite Promenaden in den nächsten Jahren gebaut wurden. Die Häuser mit modernem Stil erhoben zwischen den zwei Weltkriegen, von deren Stimmung die Villen von Pasarét allegieren, geben eine der Eigenartigkeiten des Bezirks.Ihr Überleben ist dafür zu danken, daß nach dem Varsovian Aufstand gegen die Nazis 1944 – im Vergleich mit den abgerissenen Teilen – die Belagerer verschonten Zoliborz.

http://www.zoliborz.org.pl/ 


Unsere dritte Partnerstadt, Finike – 2008

Zsolt Láng und Nail Dülgeroglu unterzeichnete den Partnerstadtvertrag zwischen II. Bezirk und Finike aus Turkei, also neben Mosbach und Zoliborz Bezirk Warschaus können wir dichtere Zusammenarbeit mit einer neueren Stadt entwickeln. Oya Tuzcuoglu, der kürzlich akkreditierte Botschafter von Ungarn und Tibor Szalai Notar nahmen an dem festlichen Erignis teil, angehalten im Bürgermeisteramt am 19. Mai.

Die Delegation der Finike Stadt, die an der Küste des Mediterranean Meers und nicht weit von Antalya liegt, kam zu einem vieltäglichen Besuch in unserem Bezirk, um den Partnerstadtvertrag zu unterschreiben. Die Delegation führte eine Diskussion mit Virág Dankó, die für die Partnerstadtkontakte verantwortlich und Vizebürgermester ist. Sie führten Verhandlungen auch mit den Führern der Kulturelle-, Bildung- und Sportabteilung, über die Ausdehnung der Partnerschaft zwischen den zwei Städten.

Die Unterschrift des Vertrags wurde vorangegangen von dem vorjährigen Besuch der Führers des II. Bezirks nach Turkei im August. Zur Entwicklung der guten Partnerschaft trug es bei, daß die bis März nur einzelne Partnerstadt des Bezirks, Mosbach aus Deutschland, kultiverte seit lange Zeit eine gute Freundschaft mit der türkischen Stadt.


Zsolt Láng Bürgermeister und sein Kollege Nail Dülgeroglu unterschrieben den Vertrag der Partnerstadtzusammenarbeit der zwei Städte am 19 Mai. Herr Tibor Szalai Notar und Oya Tuzcuoglu, neulich akkreditierte Botchafter von Ungarn nahmen an der Zeremonie teil.
Nail Dülgeroglu leitete Finike seit zwanzig Jahren und er hat gesagt, dass er immer einen Kontakt mit einer Ungarischen Stadt entwickelt mochte.

„-Die gegenwärtige Abmachung kann sehr viele Vorteile für Budapest und die Stadt Finike bringen. Dient der Zusemmenarbeit der zwei Länder, die von Tag zu Tag stärker ist; in erster Linie auf den Gebiet der Kultur, der Ausbildung und des Sports, das verbindet mehr und mehr die Freundschaft der ungarischen und türkischen Leute“.

Zsolt Láng Bürgermeister betonte, dass unser Bezirk der erste Stadtteil ist, die eine Türkische Partnerstadt fand. Er erwähnte, dass unser Bezirk in der Zukunft die Kontakte auf mehreren Gebieten bestärken wird. Das beschränkt sich nich nur auf allgemeine Geschichte und auf die Gedächtnisplätze von Türkischer Alter, weil im Leben dieser zwei Orte ein echter Partnerkontakt viele andere Gelengenheiten verbringt.

Bei ihrem Besuch die Delegation von Finike nicht nur Türkische Denkmäler besuchte, sondern auch nach Szentendre ging und viele hauptstädtische Sehenswürdigkeiten besichtigte. Sie besuchten das Klebelsberg Kulturelles Zentrum und das andere auf Marcibányi Platz, und sie machten ein Spaziergang auf Fény Straße. Die Delegation blieb fünf Tagen in Budapest, dann in die gemeinsame Deutsche Partnerstadt weiterreiste.   

http://www.finike.com.tr/

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